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Philipp Nolte, MBA-Absolvent der Uni Würzburg

Philipp Nolte im Interview über den EMBA

Hochschule: Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Studiengang: Executive Master of Business Administration (MBA)

Interviewpartner: Philipp Nolte, MBA

Berufliche Position: Director Project Purchasing Electronics/Drives bei der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG

Philipp Nolte, MBA-Absolvent der Uni WürzburgWann kam für Sie das erste Mal der Wunsch nach einem MBA auf?

Nach meinem Studium als Wirtschaftsingenieur an der FH Nordakademie gAG in Elmshorn und 4 Jahren internationaler Berufserfahrung war mir klar, dass der nächste Schritt ein MBA sein muss, der sich mit dem Berufs- und Privatleben vereinen lässt.

Haben Sie bei der Entscheidung zwischen verschiedenen MBA-Programmen geschwankt?

Da ich immer zwischen Karriere und Weiterbildung geschwankt habe, kam bis dato das Thema Karriere schneller als das Thema MBA auf mich zu, so dass ich mich auf die beruflichen Herausforderungen in USA und später Mexiko konzentrieren musste. Dort konnte ich mir verschiedene Programme anschauen, überzeugt haben diese allerdings nicht. Sprache hat hierbei keine Rolle gespielt!

Wodurch hat Sie der MBA an der Universität Würzburg überzeugt?

Die Universität Würzburg kann auf ihr historisches Renommee verweisen und steht damit international angesehen da. Aber ausschlaggebend war die Tatsache, dass sich das Studium so einfach in den beruflichen Alltag integrieren lässt und auch noch Freiräume für meine Familie ließ. Dazu kommt, dass das Thema Business Integration ein hochspannendes Wissensfeld gibt, das sehr viele Verknüpfungspunkte zur Arbeit mit sich bringt. Die Präsenz- und Lern-Module sind angenehm terminiert und erlauben eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit allen Teilnehmern. Die Heterogenität ist dabei nicht zu unterschätzen.

Wie wichtig war Ihnen der internationale Aspekt des Programms?

Aufgrund meines internationalen Erfahrungsschatzes ein sehr wichtiger Punkt.

Wie war Ihre Work-Life-School Balance während des MBA Management?

Die Familie darf nicht zu kurz kommen. Aber wenn man hier klare Vereinbarungen treffen kann und einen Partner hat, der einen voll unterstützt, dann ist dies beherrschbar. In der Zeit wurde mein 2. Sohn geboren, andere wurden ebenfalls Vater oder haben sich verlobt.

Hat Ihr Arbeitgeber Sie während des MBA in irgendeiner Form unterstützt?

Voll und ganz. Ohne klares commitment des Arbeitgebers kann so etwas gar nicht funktionieren. Darüber hinaus sollte der Arbeitgeber seinen Nutzen sehen und gezielt daraufhin arbeiten. So sind meine Semesterarbeiten und die Masterarbeit in erster Linie für Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG erstellt worden. Daher macht es Sinn, mit seinem Arbeitgeber in Bezug auf zeitliche Zugeständnisse, Zuwendungen für die Gebühren und Reisekosten über den Zeitraum vertragliche Vereinbarungen abzuschließen.

Hat der MBA an der Universität Würzburg all Ihre Erwartungen erfüllt?

Voll erfüllt!

Würden Sie sagen, dass Ihre MBA-Zeit Sie auch persönlich hat wachsen lassen?

Ja, absolut, denn es gibt immer wieder Situationen im Studium, bei denen man seine Komfortzone verlassen muss und die „rote Linie“ überschreiten muss. Auf diese Grenzerfahrungen schaut man im Nachhinein immer positiv zurück.

Wie lautet Ihr Rat an MBA-Interessierte?

Do the right things right the first time!



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