UNIKIMS-Studierendenstimmen

Feedback zum Master- und MBA-Studium

  

Sarah Schmalfeldt, Masterstudentin der UnikimsSarah Schmahlfeldt ist 24 Jahre alt und kommt aus Jever. Sie studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der FH in Wilhelmshaven und schrieb ihre Bachelorarbeit bei der Daimler AG in Bremen über das Anlauf- und Änderungsmanagement beim Produktionsstart der neuen C-Klasse, den sie mit begleitete. Vom Arbeitgeber und insbesondere von den Kollegen „beim Daimler“ war sie begeistert, vor allem „weil ich in dieser Männerwelt absolut ebenbürtig behandelt wurde“. Seit September 2014 arbeitet Sarah Schmahlfeldt bei der deutschen Niederlassung der CSC in Wilhemshaven, einem weltweit tätigen IT-Berater, im Projektmanagement. Die Aufgabe ist herausfordernd und macht der jungen Frau Freude. Darum weiß Sarah Schmahlfeldt: „Ich möchte mich weiterentwickeln, will eine höhere Position mit Personalverantwortung.“ Nach dem eher wirtschaftswissenschaftlich geprägten Bachelor-Studiengang möchte sie nun mehr Managementkompetenz erwerben.

Vorteil UNIKIMS: Universitätsabschluss

Auf der Suche nach der richtigen Hochschule, um sich berufsbegleitend zu qualifizieren, zog sie zehn Masterstudiengänge in die engere Wahl, von denen am Ende die UNIKIMS herausstach, denn „sie ist erstens die einzige, die einen Universitätsabschluss bietet und an der zweitens auf so perfekte Weise die Kombination von Studium, Berufsleben und Familie gelingt“. Schon der erste Eindruck am einführenden Präsenzseminar war „sehr positiv“. Die Dozenten seien sehr offen und freundlich, informierten die Studierenden umfassend über den Studiengang. Das sei anders, als sie es von der FH kenne, sagt Sarah Schmahlfeldt.

Absolventen und Vorgesetzte empfehlen die UNIKIMS

Nick Karthein, Bachelor auf dem Gebiet der Wirtschaftspsychologie, entschied sich unter drei Masterstudiengängen, die er näher betrachtet hatte, für den der UNIKIMS auf Empfehlung seiner Chefin: „Die UNIKIMS war mein Favorit, weil meine Vorgesetzte hier studiert hatte und die Nähe der Hochschule zu den Studenten lobte. Die Dozenten haben immer ein offenes Ohr, ermöglichen mit jedem Einzelnen individuelle Absprachen, wenn es nötig ist.“ Karthein, der bei Peek & Cloppenburg in Düsseldorf im Bereich Marketing und Controlling arbeitet, möchte seine Fähigkeiten im Management ausbauen. Er freut sich über die „gut gemischte Gruppe“ der Studierenden an der UNIKIMS: „Es kommen nicht alle aus der gleichen Branche und Hierarchieebene. Und eine Studentin ist zum Beispiel 51 Jahre alt. Sie bringt doch ganz andere Erfahrungen ein als ich mit meinen 24 Jahren.“ Ob das Studium viel Zeit in Anspruch nehmen werde? „Es ist eine Herausforderung, der ich mich gewachsen fühle.“

„Anspruchsvolles Studium, aber machbar“ 

Ina Hund, MBA-Studentin der UNIKIMS

Für Ina Hund, die im April 2014 in den ersten, schon laufenden MBA-Studiengang in General Management einstieg, ist das Studium auch von der zeitlichen Belastung her „sicherlich anspruchsvoll, aber mit Selbstmanagement machbar“. Es bleibe Zeit für Familie, Partner und Freunde. Die junge Frau von 25 Jahren studierte zunächst Sportmanagement in Salzgitter, eine Kombination von Sport mit einem Studium von  Betriebswirtschaft und Marketing. Mit diesem Abschluss wurde sie Trainee bei der B. Braun Melsungen AG, einem international führenden Gesundheitskonzern mit Sitz in Melsungen bei Kassel. „Mir war klar, dass ich mich weiterbilden werde und dass der Bachelor nicht das Ende ist. Der MBA an der UNIKIMS bot sich an, weil er den Universitätsabschluss mit dem Arbeitsleben verbindet.“ Für die UNIKIMS, sagt Ina Hund, sprechen die langjährige, positive Erfahrung ihres Arbeitgebers in der Kooperation mit der Hochschule, die Referenzen von Unternehmen, die die UNIKIMS selbst benennt, die Empfehlungen von Kollegen und die ideale Lage und Erreichbarkeit von Kassel.

„Im Studium sind wir sehr nah an der Wirtschaft“

Im Studienalltag „sind wir sehr nah an der Wirtschaft“, beschreibt Ina Hund ihre Erfahrungen an der UNIKIMS. Statt Klausuren schrieben die Studenten Hausarbeiten. Denn die Anwendung des Erlernten, auch in Fallstudien und Gruppenarbeiten, stehe im Vordergrund. „Wir profitieren vom Wissen und der Erfahrung des anderen, vor allem weil wir aus der Gesundheits-, Automobil- und zum Beispiel der Solarbranche kommen, weil wir unser Wissen aus dem Controlling, aus dem Ingenieurwesen oder den Finanzen mitbringen, und weil wir alle zuvor an anderen Hochschulen mit ihrer jeweiligen Lehr- und Lernkultur waren“, sagt Ina Hund.

Paul Czemborg, MBA-Student der UNIKIMS

„Ich hatte als Ingenieur keine Ahnung von Marketing“

Paul Czembor, Projektmanager für Heizungseffizienz in der Essener Unternehmenszentrale des international tätigen Heizkostenverteilers Ista, hat vom Studium an der UNIKIMS im Berufsalltag „schon sehr profitiert“. Er gehört zum ersten Jahrgang des MBA in General Management, der vor einem Jahr begann. Der Diplom-Ingenieur für Energie- und Versorgungstechnik, der eigentlich aus München kommt, und nun an der UNIKIMS zum zweiten Mal studiert, vertritt sein Unternehmen in Due-Dilligence-Prüfungen beim Erwerb anderer Unternehmen, und kann dabei auf sein neues Wissen in Wirtschaftswissenschaften bauen, um Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung zu formulieren. „Das Studium hat meinen Horizont erweitert. Ich hatte als Ingenieur keine Kenntnisse von Marketing und stand vor dem Finanzierungsdilemma eines neuen, innovativen Produktes. Aber wenn der Kunde es nicht kauft, ist es kein tolles Produkt. Ich kenne nun mehr Stellschrauben, sodass mein Vorgesetzter nicht so viele Möglichkeiten hat, meinen Plan, hinter dem ich als Ingenieur stehe, einzuschränken.“

„Im Innovationsmanagement sehe ich meine Zukunft“

Paul Czembor hat das Erlernen des Innovationsmanagements bisher „am meisten gebracht. Hier sehe ich meine Zukunft“. Nach einem Jahr des berufsbegleitenden Studiums weiß Paul Czembor aber auch, dass der Aufwand an Zeit, Arbeit und Kosten nicht zu unterschätzen ist: „Man muss schon wissen, was auf einen zukommt. Geschenkt wird hier nichts.“ Paul Czembor hatte sich 2013 wegen der „Professionalität“ für den MBA-Studiengang General Management an der UNIKIMS entschieden. Zunächst zog er mehr als 300 MBA-Programme in ganz Deutschland in Betracht. Mit etwa 50 befasste er sich näher, um daraus den Kasseler MBA-Studiengang zu wählen. Entscheidend war für ihn zunächst, dass es ein universitäres Angebot ist. Es kam als „Spezifikum der praktische Bezug“ hinzu. Ein Jahr später lautet das Fazit: „Wenn ich es reflektiere, stehe ich bewusst hinter meiner Entscheidung. Es gibt keine Gewissheit, dass ich im Beruf durchstarten werde, aber es gibt die richtigen Voraussetzungen dafür. Ich bin definitiv zufrieden, wünschte mir aber noch mehr ‚netzwerken‘ unter uns Studenten.“



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