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Corona-Leitlinien: Wie die einzelnen Länder sie umsetzen

Welche Geschäftszweige bleiben geöffnet? Welche haben geschlossen?

Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben angesichts der Corona-Welle in Deutschland eine Vereinbarung getroffen. Sie beschlossen am 16. März 2020 Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich. 

Die Leitlinien geben unter anderem Angaben dazu, welche Geschäftszweige weiterhin zur Versorgung der Bevölkerung geöffnet bleiben und welche Läden zur Eindämmung der Verbreitung der Pandemie geschlossen werden. Die Länder können die Leitlinien nach ihrem Ermessen noch konkreter formulieren. Kreise, Städte und Kommunen dürfen darüber hinaus ebenfalls die Leitlinien nach ihrem Ermessen noch weiter verschärfen. Einige haben davon bereits Gebrauch gemacht.

Die Maßnahmen wurden in einer Sitzung am 22. März 2020 ausgeweitet, um das öffentliche Leben weiter herunter zu fahren. Sie traten am 23. März mit einer Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen in Kraft.

In einer Sitzung der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der einzelnen Länder am 15. April haben sich Bund und Länder auf eine langsame Lockerung der Corona-Maßnahmen geeinigt, mit denen auch das wirtschaftliche Leben wieder angekurbelt wird.

Bund und Länder haben in einer Sitzung am 6. Mai weitere Lockerungen beschlossen, um langsam zum Alltag zurückzukehren. Die genaue Ausgestaltung der Lockerungen liegt bei den Bundesländern

In ganz Deutschland werden die Kontaktbeschränkungen erweitert und bleiben bis zum 5. Juni bestehen. Dasselbe gilt für die Hygiene- und Abstandsregeln. Neu ist, dass Geschäfte unabhängig von ihrer Verkaufsfläche wieder öffnen dürfen. Großveranstaltungen sind bis mindestens 31. August untersagt.

Welche Lockerungen in den einzelnen Ländern für die Weiterbildungsbranche gelten, können Sie in diesem Beitrag nachlesen.

Was bleibt geöffnet? 

++ Bitte entnehmen Sie hierzu die aktuellen Informationen der neuesten Verordnung Ihres Bundeslandes. ++

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Apotheken
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken
  • Lieferdienste
  • Poststellen
  • sämtliche Geschäfte
  • Friseure unter Einhaltung von Auflagen und Hygienevorschriften wieder öffnen
  • weitere Einrichtungen unter Auflagen zur Hygiene, außerdem soll der Zutritt gesteuert und Warteschlangen vermieden werden
  • Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen, mit Außahme von Dienstleistungsbetrieben im Bereich der Körperpflege, bei denen körperliche Nähe unabdingbar ist (medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiterhin möglich, Friseure dürfen wieder öffnen)
  • Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet

Was bleibt geschlossen? 

++ Bitte entnehmen Sie hierzu die aktuellen Informationen der neuesten Verordnung Ihres Bundeslandes. ++

Stand: 24.04.2020:

  • Gastronomiebetriebe, ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoostudios und ähnliche Betriebe (medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiterhin möglich, Friseure dürfen ab 4. Mai wieder öffnen)
  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Ausstellungen
  • Messen
  • Kinos
  • Freizeitparks
  • Sporteinrichtungen, Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder

Welche sonstigen Beschränkungen gelten? 

++ Bitte entnehmen Sie hierzu die aktuellen Informationen der neuesten Verordnung Ihres Bundeslandes. ++

Stand: 24.04.2020: Gastronomiebetriebe bleiben geschlossen. Ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.

Übernachtungsangebote dürfen nicht zu touristischen Zwecken verwendet werden.

Darüber hinaus ist den Läden, die für die tägliche Versorgung der Bürger geöffnet haben, eine Öffnung an Sonn- und Feiertagen (mit Ausnahme von Ostern) gestattet. 

Wer zahlt bei Betriebsschließung die Gehälter?

Bei behördlichen Anordnungen nach dem Infektionsschutzgesetz muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer weiter bezahlen. Derzeit wird geprüft, ob die Möglichkeit von Ersatzansprüchen gegeben ist.

Wie sieht es in Ihrem Bundesland aus?

Klicken Sie hier auf das jeweilige Land und beachten Sie, dass wir aufgrund der derzeit ständigen Anpassen nicht immer alle Regelungen zeitnah aktualisiert haben.

Baden-Württemberg (Stand: 23.3.2020)

In Baden-Württemberg ist zum 18. März 2020 die Corona-Verordnung in Kraft getreten. Die Maßnahmen wurden zum 23. März 2020 verschärft.

Geschlossen bleiben:

  • Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Museen, Theater, Schauspielhäuser, Freilichttheater
  • Bildungseinrichtungen, insbesondere Akademien und Fortbildungseinrichtungen, Volkshochschulen, Musikschulen
  • Kinos
  • Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder, Saunen
  • Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, und ähnliche Einrichtungen
  • Jugendhäuser
  • öffentliche Bibliotheken
  • Vergnügungsstätten, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Gaststätten und ähnliche Einrichtungen wie Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen
  • Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks sowie Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen
  • Friseure, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios
  • Verkaufsstellen des Einzelhandels (ausgenommen der unter "Geöffnet bleiben" genannten)
  • Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze (eine Beherbergung darf ausnahmsweise zu geschäftlichen, dienstlichen oder, in besonderen Härtefällen, zu privaten Zwecken erfolgen)
  • Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr

Geöffnet bleiben:

  • Einzelhandel für Lebensmittel (einschließlich Bäckereien, Metzgereien)
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste (einschließlich Online-Handel)
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser, Hörgeräteakustiker, Optiker, Praxen für die medizinische Fußpflege
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Servicestellen von Telekommunikationsunternehmen
  • Reinigungen, Waschsalons
  • der Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel
  • Hofläden und Raiffeisenmärkte
  • Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, Ausgabestellen der Tafeln
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie Werkstätten (sofern nicht unter "Geöffnet bleiben" genannt)
  • Geschäfte mit Mischsortiment:
    • Wenn der erlaubte Sortimentsteil überwiegt, darf as komplette Sortiment angeboten werden.
    • Wenn bei einer Stelle der verbotene Teil des Sortiments überwiegt, darf der erlaubte Teil allein weiter verkauft werden, wenn eine räumliche Abtrennung möglich ist.

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Bayern (Stand: 23.03.2020)

In Bayern gilt derzeit als Grundlage die Allgemeinverfügung des Bayerischen Gesundheitsministeriums vom 16. März 2020. Diese wurde am 21. März 2020 verschärft und gilt vorläufig für zwei Wochen.

Geschlossen bleiben:

  • Einzelhandel (ausgenommen ist der Einzelhandel mit Dingen des täglichen Bedarfs)
  • Sauna- und Badeanstalten
  • Kinos
  • Tagungs- und Veranstaltungsräume
  • Clubs, Bars und Diskotheken
  • Spielhallen
  • Theater
  • Bordellbetriebe
  • Museen und Stadtführungen
  • Sportanlagen, Fitnessstudios, Wellnesszentren und Thermen
  • Bibliotheken
  • Tanzschulen
  • Tierparks
  • Vergnügungsstätten
  • Volkshochschulen und Musikschulen sowie Fort- und Weiterbildungsstätten
  • Jugendhäuser
  • Bau- und Gartenmärkte
  • Wettannahmestellen
  • Hotels für touristische Zwecke
  • Gastronomiebetriebe jeder Art. Mit Ausnahme von Betrieben mit To-go-, Drive-in- und Lieferoption
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Lebensmittelhandel
  • Getränkemärkte
  • Banken
  • Apotheken
  • Drogerien
  • Sanitätshäuser
  • Optiker
  • Hörgeräteakustiker
  • Filialen der Deutschen Post AG
  • Tierbedarf
  • Tankstellen
  • Reinigungen
  • Online-Handel
  • der Großhandel
  • Gastronomiebetriebe mit To-go-, Drive-in- und Lieferoption
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe (außer die unter "Geschlossen bleiben" genannten)

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Berlin (Stand: 23.03.2020)

Der Berliner Senat hat eine Verordnung erlassen. Die Maßnahmen wurden zum 23. März 2020 verschärft.

Geschlossen bleiben:

  • Tanzlustbarkeiten
  • Messen und Ausstellungen
  • Spezialmärkte
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und Ähnliches
  • Vergnügungsstätten
  • Kinos
  • Theater, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Bildungseinrichtungen
  • Sportanlagen, Schwimmbäder, Fitnessstudios und Ähnliches
  • Prostitutionsstätten 
  • Musikschulen, Volkshochschulen, Jugendkunstschulen und ähnliche Einrichtungen 
  • Gaststätten, Shiha-Bars und ähnliche Einrichtungen (außer die unten in “Geöffnet bleiben” genannten)
  • touristische Beherbergungseinrichtungen
  • Einzelhandelsgeschäfte (außer die unter in “Geöffnet bleiben” genannten)
  • Badeanstalten, Sportstätten und Sportbetrieb 
  • Mensen des Studierendenwerks 
  • Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Lebensmittelgeschäfte
  • Getränkemärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Wochenmärkte
  • Apotheken
  • Einrichtungen mit Sanitätsbedarf sowie zum Erwerb von Hör- und Sehhilfen
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf und Buchhandel
  • Einzelhandel für Bau-, Gartenbau- und Tierbedarf
  • Fahrradgeschäfte
  • Bestattungsunternehmen
  • Handwerk und Handwerkerbedarf
  • der Großhandel
  • Dienstleistungsunternehmen (außer die unter "Geschlossen bleiben" genannten)
  • Gaststätten, die einen Liefer- oder Abholdienst anbieten

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Brandenburg (Stand: 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Einzelhandelsbetriebe (mit Ausnahme der unter “Geöffnet bleiben” genannten)
  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
  • Messen und Ausstellungen
  • Spezialmärkte
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Unternehmen
  • Prostitutionsstätten
  • Kinos
  • Theater, Konzerthäuser, Museen
  • Freizeit- und Tierparks
  • Anbieter von Freizeitaktivitäten und ähnliche Einrichtungen
  • Sportanlagen, Schwimmbäder, Fitnessstudios, Tanzstudios
  • Volkshochschulen, Musikschulen und sonstige Bildungseinrichtungen 
  • Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken
  • körpernahe Dienstleistungsbetriebe, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann
  • Gaststätten (außer die unter "Geöffnet bleiben" genannten)

Geöffnet bleiben:

  • Lebensmittelmärkte
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Bau- und Gartenmärkte sowie der Tierbedarfshandel
  • der Großhandel
  • Dienstleistungsbetriebe im medizinischen Bereich und Gesundheitsbereich
  • Handwerker und handwerksähnliche Betriebe
  • Gaststätten mit Abholservice

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Bremen (Stand: 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Gastronomiebetriebe ohne Abhol- oder Lieferservice
  • Kinos, Bars, Teestuben, Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen
  • Saunen, Solarien, Fitnessstudios
  • Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen
  • Messen, Ausstellungen, Angebote von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
  • Spezialmärkte, Spielhallen, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • touristische Betreuungseinrichtungen
  • Fahrschulen (soweit es den theoretischen Unterricht betrifft)
  • Volkshochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Quartiersbildungseinrichtungen, tagesstrukturierenden Angebote der Eingliederungshilfe (insb. Tagesförderstätten), Musikschulen und sonstige Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich
  • alle weiteren, nicht an anderer Stelle der Allgemeinverfügung genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Einkaufszentren
  • Friseure und Kosmetikstudios

Geöffnet bleiben:

  • Lebensmittelgeschäfte
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Kioske 
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte
  • der Großhandel
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe (außer die unter "Geschlossen bleiben" genannten)
  • Gastronomiebetriebe mit Abhol- oder Lieferservice
  • Hotels soweit ausschließlich nicht-touristische Übernachtungsgäste bewirtet werden (unter strengen Vorschriften)

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Hamburg (Stand: 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Theater (einschließlich Musiktheater), Konzerthäuser und -veranstaltungsorte, Literaturhäuser
  • Filmtheater (Kinos)
  • Museen und Ausstellungen
  • Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • öffentliche Bibliotheken
  • Planetarien
  • zoologische Ausstellungen in geschlossenen Räumen
  • Volkshochschulen, Musikschulen, Sprachschulen und private Bildungseinrichtungen
  • Schwimmbäder, einschließlich Spaßbäder
  • Saunas und Dampfbäder
  • Fitness- und Sportstudios
  • Mensen und Cafés des Studierendenwerks Hamburg sowie die Mensen an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg
  • touristische Betreuungseinrichtungen
  • Gastronomiebetriebe ohne Abhol- und Lieferservice
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege (Friseure, Kosmetikstudios, Massagesalons, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe)

Geöffnet bleiben:

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte (nur Stände, die Lebensmittel oder Waren des täglichen Bedarfs anbieten)
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Bau- und Gartenbaubedarfsmärkte sowie Tierbedarfsmärkte
  • der Großhandel
  • Reparaturbetriebe für Fahrzeuge einschließlich Fahrrädern
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe (außer die unter "Geschlossen bleiben" genannten)
  • Gastronomiebetriebe mit Abhol- und Lieferservice

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Hessen (Stand: 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Tanzveranstaltungen
  • Messen, Ausstellungen
  • Spezial-und Jahrmärkte
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Vergnügungsstätten, insbesondere Bars, Clubs Diskotheken,Kneipen und ähnliche Einrichtungen
  • Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
  • Kultureinrichtungen, insbesondere Museen, Theater, Freilichttheater, Opern, Schauspiel- und Konzerthäuser, Schlösser sowie Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen
  • Kinos
  • Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder,Thermalbäder, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • alle nicht an anderer Stelle der Verordnung genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Fabrikläden und Hersteller-Direktverkaufszentren
  • Volkshochschulen, Musikschulen und sonstige Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich 
  • touristische Übernachtungseinrichtungen
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie beispielsweise Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe
  • Gastronomiebetriebe ohne Liefer- oder Abholservice

Geöffnet bleiben:

  • Lebensmittelhandel
  • Futtermittelhandel
  • Wochenmärkte
  • Getränkemärkte
  • Banken und Sparkassen
  • Abhol-und Lieferdienste
  • Apotheken
  • Drogerien
  • Sanitätshäuser
  • Poststellen
  • Waschsalons und Reinigungen
  • Tankstellen
  • der Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau-und Tierbedarfsmärkte 
  • der Großhandel
  • Dienstleistungs- und Handwerksunternehmen (außer die unter "Geschlossen bleiben" genannten)
  • Gastronomiebetriebe mit Liefer- oder Abholservice
  • Übernachtungsangebote: nur zu notwendigen Zwecken erlaubt

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Mecklenburg-Vorpommern (Stand: 23.03.2020)

In Mecklenburg-Vorpommern ist zum 18. März 2020 eine Verordnung in Kraft getreten, mit der die Verbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden soll. Sie wurde inzwischen weiter verschärft.

Geschlossen bleiben:

  • Verkaufsstellen des Einzelhandels (außer für den täglichen Bedarf)
  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen
  • Messen, Ausstellungen
  • Kinos
  • Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeit­aktivitäten
  • Spezialmärkte
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahme­stellen und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • touristische Betreuungseinrichtungen
  • Bau- und Gartenbaumärkte
  • Gastronomiebetriebe ohne Abhol- und Lieferservice
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Frisöre, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Tierbedarfsmärkte
  • der Großhandel
  • Blumenläden
  • Gaststätten und Restaurants mit Abhol- und Lieferservice
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe sowie das Gesundheits­handwerk (außer die unter "Geschlossen bleiben" genannten)

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Nordrhein-Westfalen (Stand: 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Verkaufsstellen des Einzelhandels (außer die für den täglichen Bedarf)
  • Kneipen, Cafés, Bars, Clubs, Diskotheken
  • Theater, Opern- und Konzerthäuser
  • Kinos
  • Museen 
  • Messen und Ausstellungen
  • Freizeitparks, Tierparks, Anbieter von Freizeitaktivitäten 
  • Spezialmärkte
  • Sportanlagen, Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen
  • Volkshochschulen, Musikschulen und sonstige außerschulische Bildungseinrichtungen 
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Gastronomiebetriebe ohne Liefer- und Abholservice
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken
  • Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte
  • Großhandel
  • Bibliotheken außer Hochschul-Bibliotheken unter Einhaltung von strengen Auflagen
  • Gastronomiebetriebe mit Liefer- und Abholservice
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe (sofern nicht unter "Geschlossen bleiben" genannt)

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Niedersachsen (Stand: 23.03.2020)

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am 16. März 2020 einen Runderlass verfasst. Die Maßnahmen wurden seither weiter verschärft.

Geschlossen bleiben:

  • Bars, Clubs, Kulturzentren, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen 
  • Messen, Ausstellungen
  • Kinos
  • Zoos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten
  • Spezialmärkte
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Saunen und ähnliche Einrichtungen
  • Alle weiteren, nicht an anderer Stelle genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center, einschließlich der Verkaufsstellen in Einkaufscentern
  • Baumärkte (für Privatkunden)
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe
  • Gastronomiebetriebe ohne Außer-Haus-Verkauf

Geöffnet bleiben:

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Wochenmärkte (nur Verkaufsstände für Lebensmittel)
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Brief- und Versandhandel
  • Reinigungen und Waschsalons
  • Kfz- und Fahrradwerkstätten
  • der Zeitungsverkauf
  • Baumärkte (ausschließlich für gewerbliche Kunden)
  • Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte
  • Großhandel
  • Liefer- und Abholdienste
  • Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich
  • Dienstleistungs- und Handwerksunternehmen (sofern nicht unter "Geschlossen bleiben" genannt)
  • Gemischte Geschäfte zum Beispiel mit Dekoartikeln und einem kleinem Teil Lebensmittel, je nach Schwerpunkt: Wenn Lebensmittel kleinerer Teil, dann schließen
  • Tabakwaren und Zeitschriften, je nach Schwerpunkt: Wenn Zeitschriften kleinerer Teil, dann schließen.
  • Gastronomiebetriebe mit Außer-Haus-Verkauf

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Rheinland-Pfalz (Stand: 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Bars, Clubs, Discotheken, Kneipen, 
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen, Kinos, Messen, Ausstellungen
  • Zoos und Tierparks
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und Ähnliches
  • Verkaufsstellen des Einzelhandels, v. a. Outlet-Center
  • Fitnessstudios, Schwimmbäder, private Sportanlagen und Spielplätze 
  • Freizeitparks 
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • Gastronomiebetriebe ohne Außer-Haus-Verkauf
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Wochenmärkte
  • der Lebensmitteleinzelhandel
  • Getränkemärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte 
  • der Großhandel
  • Gastronomiebetriebe ohne Außer-Haus-Verkauf
  • Dienstleister und Handwerker (sofern nicht unter "Geschlossen bleiben" genannt)

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Saarland (Stand 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Geschäfte des Einzelhandels (außer die für den täglichen Bedarf)
  • Sauna- und Badeanstalten
  • Kinos
  • Theater, Opern, Konzerthäuser
  • Museen und ähnliche Einrichtungen
  • Messen
  • Spezialmärkte
  • Wettannahmestellen, Spielhallen
  • Kneipen, Shisha-Bars, Clubs und Diskotheken
  • Sportanlagen, Fitnessstudios 
  • Wellnesszentren, Thermen
  • Tanzschulen
  • Zoos
  • Freizeit- und Tierparks
  • Vergnügungsstätten
  • Fort- und Weiterbildungsstätten sowie Volkshochschulen und Musikschulen, sonstige Bildungseinrichtungen
  • Jugendhäuser
  • Bibliotheken
  • Bordellbetriebe
  • Gastronomiebetriebe ohne Außer-Haus-Verkauf
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Geschäfte des Lebensmittelhandels
  • Großhandel
  • Wochenmärkte
  • Getränkemärkte
  • Baumärkte
  • Banken
  • Apotheken
  • Drogerien
  • Sanitätshäuser
  • Optiker
  • Hörgeräteakustiker
  • Post
  • Gartenbau- und Tierbedarf
  • Tankstellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • Zeitungsverkauf
  • Online-Handel
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Gastronomiebetriebe mit Außer-Haus-Verkauf
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe (sofern nicht unter "Geschlossen bleiben" genannt)

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Sachsen (Stand 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Einzelhandelsgeschäfte (außer die für den täglichen Bedarf)
  • Wochenmärkte
  • Tanzlokale
  • Messen
  • Spezialmärkte
  • Spielbanken und Wettannahmestellen
  • Theater, Kinos, Konzerthäuser, Opern
  • Museen, Ausstellungen
  • Planetarien
  • Öffentliche Bibliotheken
  • Kinder- und Jugendeinrichtungen
  • zoologische Ausstellungen in geschlossenen Räumen
  • Volkshochschulen, Musikschulen, Literaturhäuser, Sprachschulen, Bildungseinrichtungen
  • Schwimmbäder, Saunen, Dampfbäder
  • Fitness- und Sportstudios
  • Sportanlagen
  • Mensen und Cafés der Studentenwerke
  • Gaststätten ohne Außer-Haus-Verkauf
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Tierbedarfsmärkte
  • der Großhandel
  • Liefer- und Abholdienste für den Außer-Haus-Verkauf
  • Gaststätten mit Außer-Haus-Verkauf

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier

Sachsen-Anhalt (Stand: 23.03.2020)

Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hat Einschränkungen erlassen, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Geschlossen bleiben:

  • Einzelhandelsgeschäfte (außer für den täglichen Bedarf)
  • Clubs, Diskotheken, Musikclubs, Bars
  • Mensen
  • Ausstellungen
  • Spezialmärkte 
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
  • Theater (einschließlich Musiktheater), Konzerthäuser und -veranstaltungsorte, Literaturhäuser
  • Filmtheater (Kino)
  • Ausstellungen, Museen und Gedenkstätten
  • soziokulturelle Zentren und Bürgerhäusern
  • Kinder - und Jugendeinrichtungen 
  • öffentliche Bibliotheken
  • Planetarien
  • Tierparks-, Zoologische und Botanische Gärten und ähnliche Freizeitangebote
  • Freizeitparks
  • Badeanstalten, Schwimmbäder, einschließlich sog. Freizeit- und Spaßbäder sowie Heilbäder
  • Saunas und Dampfbäder
  • Fitness- und Sportstudios, Rehabilitationssport, Indoor-Spielplätze,
  • Einrichtungen der Hochschulgastronomie der Studentenwerke 
  • Bildungseinrichtungen bzw. vergleichbare Einrichtungen (z. B. Volkshochschulen, Musikschulen, Jugend- und Familienbildungsstätten und von Sprach- und Integrationskursen der Integrationskursträger).
  • Prostitutionsstätten
  • Gaststätten ohne Abhol- und Lieferservice
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Lebensmittelhandel
  • Getränkemärkte
  • Banken und Sparkassen
  • Apotheken
  • Drogerien
  • Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker
  • Filialen der Deutschen Post AG
  • Paketstellen von Logistikunternehmen
  • Tierbedarf, Bau- und Gartenmärkte
  • Fahrradläden
  • Großhandel
  • Tankstellen
  • Kfz-Teileverkaufsstellen
  • Buchhandel
  • Zeitungs- und Zeitschriftenhandel
  • Wochenmärkte
  • Betrieb von Lebensmittelhandel im Reisegewerbe
  • Reinigungen und Waschsalons
  • Online-Handel
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Gastronomiebetriebe mit Abhol- und Lieferservice

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Schleswig-Holstein (Stand: 23.03.2020)

Die Landesverordnung von Schleswig-Holstein vom 17. März 2020 beinhaltet Maßnahmen zur Bekämpfung der Virus-Verbreitung. Diese wurden inzwischen weiter verschärft

Geschlossen bleiben:

  • Einzelhandelsgeschäfte (außer die für den täglichen Bedarf)
  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Cafés und ähnliche Betriebe
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen
  • Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
  • Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Betriebe des Prostitutionsgewerbes
  • Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • alle weiteren, nicht in der Verordnung genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center
  • touristische Beherbergungsstätten
  • Gaststätten (außer die unter “Geöffnet bleiben” genannten)
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe

Geöffnet bleiben:

  • Lebens- und Futtermittelgeschäfte
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen
  • Reinigungen und Waschsalons
  • der Zeitungsverkauf
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte
  • Lebensmittelausgabestellen (Tafeln)
  • der Großhandel
  • Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe (außer die unter "Geschlossen bleiben" genannten)
  • Gaststätten mit Außer-Haus-Verkauf

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier.

Thüringen (Stand: 23.03.2020)

Geschlossen bleiben:

  • Geschäfte des Einzelhandels (außer die für den täglichen Bedarf)
  • Bars, Cafés, Eiscafés (Straßenverkauf ausgenommen), Kneipen, Clubs, Diskotheken
  • Theater, Kinos, Konzerthäuser und Museen
  • Fitness-Studios, Schwimm-, Freizeit- und Erlebnisbäder
  • Thermen, Saunen, Solarien
  • Volkshochschulen, Musikschulen, Bibliotheken und sonstige Bildungseinrichtungen
  • Sportanlagen
  • Zoologische Gärten und Tierparks
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und Ähnliches
  • Messen und Ausstellungen
  • Spezialmärkte
  • Prostitutionsbetriebe
  • Jugend- und Tagespflegeeinrichtungen
  • Beratungsstellen
  • Frauenzentren
  • Behindertenwerkstätten
  • Gaststätten, mit Ausnahme von Außer-Haus-Verkauf unter strengen Richtlinien sowie gastronomische Betriebe in Hotels und Ähnliches, die unter Einhaltung strenger Auflagen selbst über eine Öffnung entscheiden können

Geöffnet bleiben:

  • Lebensmittelhandel (einschließlich Bäckereien und Fleischereien)
  • Getränke-, Wochen-, Supermärkte und Hoflä­den
  • Banken und Sparkassen
  • Apotheken
  • Drogerien
  • Sanitätshäuser 
  • Optiker
  • Hörgeräteakustiker
  • Filialen der Deutschen Post AG und Paketstellen von Logistik­unternehmen
  • Abhol-und Lieferdienste
  • Wäschereien und Reinigungen
  • Tankstellen und Kfz-Teileverkaufsstellen
  • Zeitungs-und Tabakwarengeschäfte
  • Tierbedarf, Bau-und Gartenmärkte
  • Fernabsatzhandel
  • der Großhandel
  • Handwerks-, Dienstleistungs-und Beherber­gungsbetriebe, insbesondere Betriebe von Kfz-Reparaturen (mit Ausnahme von Übernachtungsangeboten im Beherbergungsgewerbe für tou­ristische Zwecke; Friseure und Barbiergeschäfte; Tattoo-, Piercing- und Kosmetikstudios; Massage-und Wellnessstudios und ähnliche Angebote)

Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie hier


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