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Kritisches Denken lernen in 7 Schritten

Kritisches Denken lernen


Optimieren Sie Ihre Entscheidungsprozesse

Jeden Tag treffen wir Entscheidungen, die unser Privat- oder Berufsleben beeinflussen können. Und nicht alle von ihnen sind einfach. Gerade in den schwierigen Fällen hilft uns kritisches Denken dabei, Fehler in Entscheidungsprozessen zu vermeiden oder zu korrigieren.

Leicht durchzuhalten ist der analytische Blick auf die Dinge leider nicht immer. Aber in diesem Fall macht Übung wirklich einen Unterschied, denn kritisches Denken kann man lernen. Lust auf ein Probetraining?

Dann stellen Sie Ihren gewohnten Weg der Entscheidungsfindung in Frage und werden Sie kritischer, in 7 Schritten:

1.

Führen Sie sich Ihre Ziele vor Augen

Zu wissen, was man will, ist der erste Schritt zum kritischen Denken. Jede Entscheidung, die wir treffen, ist mit einem Ziel oder einem Zweck verbunden. Indem wir genau identifizieren, worin dieser besteht und was wir erreichen wollen, haben wir bereits einen guten Ausgangspunkt gefunden, mit dem wir arbeiten können.

2.

Üben Sie einen objektiven Blick

Oft betrachten wir Probleme nur von unserer eigenen Warte aus. Im Entscheidungsprozess ist es hilfreich, alles einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Indem Sie andere Standpunkte einnehmen, gewinnen Sie einen objektiveren Überblick der Gesamtsituation und können so Ihre bisherige Position kritisch hinterfragen.

3.

Betrachten Sie die Konsequenzen Ihrer Optionen

Jede Option, die wir wählen, hat Konsequenzen für uns oder andere. Beim kritischen Denken wiegen Sie die Konsequenzen, die sich aus allen Optionen für Sie und Ihre Mitmenschen ergeben, sorgfältig ab, bevor Sie sich für oder gegen etwas entscheiden. So haben Sie immer im Blick, ob ein kleines Plus auf Ihrer Seite vielleicht ein dickes Minus bei Ihrem Gegenüber ergibt.

4.

Lassen Sie Neues zu

Wissen ist Macht, umso erstaunlicher, dass wir uns oft mit dem begnügen, was wir bereits zu wissen glauben und manchmal sogar ungewillt sind, unsere Meinungen zu überdenken. Kritisches Denken erfordert, dass man manchmal seine Komfortzone verlässt und neues Wissen und neue Meinungen zulässt, um Probleme zu lösen. Lernen Sie konstant dazu, aktualisieren Sie Ihren Wissensstand, um souverän mit neuen Entwicklungen umgehen zu können und Ihr kritisches Denkvermögen zu verbessern.

5.

Akzeptieren Sie, dass Sie nicht immer recht haben

Es ist in Ordnung Fehler zu machen und egal wer wir sind oder welche Position wir besetzen, wir alle machen sie. Das ist nicht immer leicht einzugestehen. Aber wer nicht akzeptiert, Fehler zu machen, erlaubt sich auch nicht, aus Fehlern zu lernen.

6.

Brechen Sie Entscheidungen herunter

Es ist großartig das ganze Bild zu sehen. Aber es ist auch nützlich, Informationen in kleinere Pakete zu schnüren, um besser mit ihnen arbeiten zu können. Oft lassen sich viele kleine Probleme einfacher lösen als das große Ganze. Durch das Herunterbrechen bleiben Sie handlungsfähig.

7.

Machen Sie die Dinge nicht zu kompliziert

Viele Menschen neigen dazu, Dinge zu verkomplizieren. Es ist zwar eine Notwendigkeit Dinge zu durchdenken, aber es verkompliziert Entscheidungsfindungen, wenn man zu viel über etwas nachdenkt. Oft ist es ein schmaler Grad zwischen kritischem Denken im positiven Sinne und einem Zuviel des Guten. Wenn Sie den Punkt nicht finden, an dem Sie eigentlich schon über das Ziel hinausschießen, liegt es eventuell daran, dass das große Bild zu komplex ist, um es komplett zu betrachten (siehe Punkt 6).


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