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Junge Fachkräfte begeben sich über das Smartphone auf Jobsuche

Mobiles Recruiting

Es ist was dran: Die Zeiten, in denen zig Bewerber um eine Stelle gebuhlt haben, sind vorbei. Heutzutage suchen sich nicht mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter aus, sondern umgekehrt: Der Arbeitnehmer entscheidet, für wen er arbeiten will. Demnach müssen in Zeiten des Fachkräftemangels Jobs vermarktet werden wie Produkte. Eine Stellenanzeige in einer Tageszeitung lockt kaum noch passende Bewerber aus dem Kämmerlein. Wer junge, gut ausgebildete Fachkräfte sucht, muss dorthin, wo sich diese auch bewegen: im Internet. Mobiles Recruiting nimmt eine immer wichtigere Rolle ein: Die Generation Y und Z wollen Bewerbungsprozesse über ihr Smartphone abwickeln und nicht seitenweise Unterlagen zusammensuchen und -schreiben. Worauf es beim mobilen Recruiting, quasi dem Recruiting 4.0, ankommt, verraten wir Ihnen.

Stellen Sie sicher, dass man Ihre Jobs mobil findet

Das heißt nicht nur, dass die Stelle online auffindbar sein muss. Sie muss viel mehr für mobile Endgeräte wie Smartphones optimiert sein. Stellenausschreibungen und Karrierewebseiten müssen im responsiven Design gestaltet sein, so dass sie vom Bewerber einerseits gefunden werden, andererseits aber auch optisch so ansprechend sind, sich näher damit zu befassen.

Weniger ist mehr: Gestalten Sie die Stellenanzeige kurz und knapp

Mobile Stellenanzeigen müssen besonderen Ansprüchen gerecht werden: Es bleiben nur wenige Sekunden, um mit ihnen bei potentiellen Bewerbern zu punkten. Der herkömmliche Aufbau einer Stellenanzeige funktioniert also nicht. Die Schlüsselinformationen müssen auf dem Handydisplay auf einen Blick ersichtlich sein. Dazu zählen neben dem Jobtitel auch der Einsatzort, die Anstellungsart sowie das Datum der Ausschreibung.

Augen auf: Achten Sie auf eine gute Lesbarkeit

Mit dem vorherigen Punkt geht ein weiteres Muss einher: Gute Lesbarkeit ist das A und O. Wer erst mühsam zoomen muss, um die Stellenbeschreibung lesen zu können, der verliert schnell die Lust. Eine nutzerfreundliche Lesbarkeit der Inhalte ist unverzichtbar.

Fragen? Blitzschnell in Erstkontakt treten

Wer im Internet aktiv ist, entwickelt eine gewisse Ungeduld: Denn alles ist jederzeit abrufbar, alles steht immer zu Verfügung. Das wirkt sich auch auf den Bewerbungsprozess aus. Es wird sich niemand erst durch mehrere Seiten und Unterlagen durcharbeiten, wenn er Fragen zur Stelle hat. Ermöglichen Sie einen mobilen, direkten Erstkontakt, etwa über eine Job Messenger App.

Schlanke Lösung: Mit einem Klick zum Ziel

One-Klick-Bewerbungen sind das, was junge Bewerber heutzutage bevorzugen. Es ist wichtig, dass herkömmliche Bewerbungsprozesse verschlankt werden. Sie können natürlich in der Stellenausschreibung auch auf Ihr Bewerbungsmanagementsystem verlinken. Das macht aber nur dann Sinn, wenn es mobil optimiert ist. Andernfalls ist eine One-Klick-Lösung optimal – etwa via Xing-Schnittstelle.

Verfolgungsmöglichkeit: In welchem Status ist meine Bewerbung?

Sie kennen es von Online-Bestellungen: Via Sendungsverfolgung können Sie jederzeit nachvollziehen, in welchem Status sich Ihre Bestellung gerade befindet. Diesen Anspruch werden Job-Kandidaten in Zukunft auch immer mehr an Unternehmen haben, wenn Sie sich auf offene Stellen bewerben. Für die Personalabteilung bringt eine Statusverfolgung ebenfalls eine Entlastung mit: Es kommen keine unnötigen Anfragen von ungeduldigen Bewerbern.

Von mobilem Recruiting profitiert letztendlich nicht nur der Bewerber, sondern auch das Unternehmen: Stellen können so nicht nur schneller besetzt werden, auch ist eine direktere Ansprache der Kandidaten möglich, so dass die Trefferquote deutlich höher ist. Ein weiterer Vorteil: Sie erzielen mobil eine höhere Reichweite, wodurch sich die Anzahl der Bewerber steigern lässt. Und last but not least: Unterschätzen Sie nicht den Employer-Branding-Effekt. Wer nutzerfreundliche Bewerbungsprozesse anbietet, steht bei Bewerbern hoch im Kurs – und schießt somit Wettbewerber leicht ins Aus.

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