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Selbstmotivation – 10 Tipps für mehr Zufriedenheit im Job

Selbstmotivation

Helfen Sie Ihrem Glück bei der Arbeit auf die Sprünge

“Und, was macht die Arbeit?” – “Ach, geht so … “ Das hört man immer wieder und bestätigt genau das, was einige Studien inzwischen herausgefunden haben: Die Mehrheit der Deutschen sind mit ihrer Arbeit unzufrieden. Viele haben das Gefühl, dass der Job uns davon abhält, zu leben. Klar: Wir sind nicht happy, wenn unser Chef ein Choleriker ist. Oder wenn wir den zweiten Monat am Stück nonstop Überstunden schieben, weil ein Projekt fertiggestellt werden muss. Doch Glücklichsein beginnt im Kopf. Wenn wir die vielen Gedanken, die wir uns ständig machen, mal beiseite schieben, haben wir eine echte Chance, bei der Arbeit zufriedener zu sein. Und wer zufrieden ist, arbeitet produktiver und erfolgreicher. Klingt gut, oder? Nehmen Sie Ihr Glück selbst in die Hand – unsere Tipps unterstützen Sie dabei.

1. Nur ein gesunder Geist steckt in einem gesunden Körper

Haben Sie diese Redewendung schon einmal gehört? Es ist etwas dran. Nicht umsonst gibt es den Placebo-Effekt. Wenn sich unser Geist gut fühlt, geht es unserem Körper automatisch auch gut. Wir müssen also unseren Geist zufriedenstellen, um Glück empfinden zu können. Was tut Ihnen gut? Bewegung und ausreichend Schlaf sind schon einmal gute Grundvoraussetzungen. Darüber hinaus hilft es, an der inneren Einstellung und Erwartungshaltung zu arbeiten. Machen Sie sich frei von dem, was Sie gedanklich stresst.

2. Lachen ist gesund

Haben Sie schon einmal von Glückshormonen gehört? Aktivieren Sie diese! Und keine Angst, Sie müssen nicht zwangsläufig jeden Tag einen Dauerlauf machen, um welche auszuschütten. Auch Lächeln und Lachen setzen Glückshormone frei – das hebt die Stimmung und regt die Selbstheilung an. Lachen ist nämlich gesund.

3. Nehmen Sie die Lösung in den Fokus

Wir wälzen gerne Probleme. Doch was bringt uns das? Nichts! Haben Sie schon mal versucht, stattdessen den Fokus auf die Lösung zu legen? Fokussieren wir uns also auf das Ziel und weniger auf die Hürden. Das hält uns bei Laune. Manchmal kann man übrigens sogar den Hürden etwas Positives abgewinnen – dazu braucht es nur eines: eines gesunde Einstellung (siehe Punkt 1).

4. Privater Ausgleich muss sein

Haben Sie sich schon mal ausgerechnet, wie viel Zeit Sie in Ihrem Leben bereits bei der Arbeit verbracht haben? Wenn nicht, machen Sie es lieber nicht. Das Ergebnis ist erschreckend. Umso wichtiger ist es, dass Sie einen privaten Ausgleich haben. Lassen Sie sich durch die Arbeit nicht vom Leben abhalten: Gehen Sie Ihren Hobbies nach, machen Sie Sport, pflegen Sie Ihre Beziehung und Freundschaften. Machen Sie all das, was Sie glücklich macht. Wer mit seinem Privatleben zufrieden ist, der ist meistens auch bei der Arbeit zufriedener und sieht vieles entspannter.

5. Mensch ärgere dich nicht!

Ärgern Sie sich nicht über Dinge, die Sie nicht ändern können. Warum? Weil sie die Energie nicht wert sind. Wenn Sie sich ärgern, schaden Sie am Ende nur sich selbst: Denn ärgern strengt an und macht schlechte Laune. Überlassen Sie das Ärgern lieber den Leuten, die die Dinge in der Hand haben – und ändern können.

6. Konzentration, bitte!

Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie gerade tun. Seien Sie ganz bei der Sache, so klein und unwichtig eine Aufgabe auch scheinen mag. Indem wir unsere Gedanken schweifen lassen, nicht zu 100 Prozent da sind, geraten wir in eine Demotivationsschleife. Aus der kommt man nicht so leicht wieder raus – und das zieht einen auf Dauer runter.

7. Schätzen Sie sich selbst

Wertschätzung leistet einen wesentlichen Beitrag zur Zufriedenheit. Das Problem: Wir können sie nicht erzwingen. Wenn Sie also einen Vorgesetzten haben, der der Devise folgt “Net g’schimpft, is g’lobt g’nug”, dann nehmen Sie sich das nicht zu Herzen. Schätzen Sie sich selbst für das, was Sie leisten. Und machen Sie sich klar, dass Sie nicht immer alles perfekt machen können. Im Alltag müssen wir uns so vielen Aufgaben und Anforderungen stellen, da ist es ohnehin schon eine Leistung, sie gut bewältigt zu bekommen. Perfektionismus ist die Kür.

8. Übernehmen Sie mehr Verantwortung

Wie heißt es doch so schön: Man wächst mit seinen Aufgaben. Genau so ist es. Wer ständig derselben Tätigkeit nachgeht, gewinnt darin schnell Routine. Die Aufgabe verliert an Reiz und wird vielleicht sogar langweilig. Dann ist es an der Zeit für mehr Verantwortung. Bieten Sie sich an, die Leitung des neuen Projekts zu übernehmen. Oder melden Sie sich freiwillig, wenn der Kollege eine Urlaubsvertretung sucht. Bringen Sie mit neuen Herausforderungen mehr Abwechslung in Ihren Berufsalltag.

9. Fragen Sie sich nach dem Sinn!

Denn sie wissen nicht, was sie tun … Was glauben Sie, wie viele Leute einfach ihre Aufgaben machen, ohne sie zu hinterfragen. Das ist gefährlich. Denn wer nicht nach dem Sinn seiner Arbeit fragt oder keinen darin sieht, der kann mit seinem Job nicht zufrieden sein. Fragen Sie sich, wie wichtig Ihre Tätigkeit für das Unternehmen ist. Haken Sie auch bei Ihrem Vorgesetzten nach, für wie wichtig er Ihre Aufgaben einstuft. Fordern Sie das Feedback ein, denn so können Sie wachsen – und damit auch zufriedener werden.

10. Wie die Faust aufs Auge?!

Wenn Sie die bisherigen Tipps befolgt haben, aber noch immer unzufrieden sind, sollten Sie sich die Frage stellen, ob Sie und Ihr Job tatsächlich zusammenpassen. Stehen Sie hinter dem, was Sie tun? Können Sie Ihre fachlichen und persönlichen Stärken ausleben? Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich einbringen und mit Ihrem Know-how das Unternehmen bereichern können? Fordert Ihr Job Sie zu einem gesunden Maß heraus? Wenn Sie all diese Fragen mit “Nein” beantworten, dann ist es Zeit, neue Wege zu gehen: Suchen Sie sich den Job, der zu Ihnen passt – wie die Faust aufs Auge.

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