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Siegertypen: 8 Dinge, die wir von ihnen lernen können

So werden auch Sie zum Gewinner

Die einen meistern den Ironman in Bestzeit oder erklimmen den Mount Everest unter den schwierigsten Bedingungen. Die anderen erhalten den Zuschlag für ein neues Projekt oder ihnen gelingt der Durchbruch mit ihrem Start-up. Leistungssportler und erfolgreiche Manager haben einiges gemeinsam: Sie sind Siegertypen. Keine Hürde ist ihnen zu hoch, keine Niederlage zu groß. Sie brennen für das, was sie tun – und geben nicht auf, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Wir blicken teils voller Bewunderung zu diesen Menschen auf, teils aber auch voller Neid. Und doch wissen wir: Es ist noch kein Sieger vom Himmel gefallen. Das, was sie auszeichnet, haben sie sich meist hart erarbeitet. Warum schauen wir also nicht einfach mal, was wir von Siegertypen lernen können? Mit diesen 8 Tipps kitzeln wir den Siegertypen aus Ihnen heraus!

1. Selbstvertrauen haben

Natürlich: Ganz ohne Begabung wird niemand zum Gewinnertyp. Doch in einem Bereich talentiert zu sein, macht allein noch keinen Gewinner aus. Was Siegertypen auszeichnet, ist ihr Selbstvertrauen. Sie glauben an sich, egal, wie schwierig zunächst etwas scheinen mag. Sie haben den nötigen Mut und die gewisse Kreativität, die es erfordert, um Herausforderungen zu meistern. Siegertypen haben eine mentale Stärke. Sie haben ein gesundes Selbstbewusstsein und vertrauen auf sich und ihre Fähigkeiten.

2. Zielorientierung pflegen

Ein Siegertyp lässt sein Ziel nie aus den Augen. Komme, was wolle. Weil er für dieses Ziel brennt, ist die Motivation enorm groß, auf dieses hinzuarbeiten. Einen richtigen Gewinner muss man nicht anspornen oder anfeuern. Er braucht keinen Motivator, denn er hat einen inneren Antrieb. Siegertypen bringen ein hohes Maß an Selbstdisziplin mit, die ihnen zum Erfolg verhilft. Ihr Wille ist eisern, deshalb geben sie nicht auf. Oder haben Sie schon einmal einen Marathonläufer gesehen, der kurz vor dem Ziel abbricht, weil er sich die Ferse blutig gelaufen hat?

3. Keine Anstrengung scheuen

Siegertypen arbeiten nicht nur ziel-, sondern auch leistungsorientiert. Sie wissen, dass einem Erfolg nicht in den Schoß fällt, sondern man etwas dafür tun muss. Gewinnern ist keine Anstrengung zu groß. Sie opfern Unmengen an Zeit und Energie für ihr Ziel, arbeiten entschlossen und engagiert, ohne dabei müde zu werden.

4. Auf Stärken fokussieren

Kein Mensch ist perfekt. Jeder hat seine Schwächen – auch Siegertypen. Was jedoch den Unterschied ausmacht, ist, dass sie sich nicht auf ihre Defizite konzentrieren. Sie sind sich der Schwächen bewusst und meiden sie bewusst. Siegertypen legen den Fokus auf ihre Stärken, bauen diese weiter aus und entwickeln sich darin weiter. Gerade weil sich Sieger ihrer Schwächen bewusst sind, wissen sie auch, wie groß der Bereich ist, in dem sie sich erfolgreich bewegen können. Diesen verlassen sie nicht. Siegertypen versuchen nicht auf Biegen und Brechen überall erfolgreich zu sein, sondern beschränken sich auf das, was sie wirklich können.

5. Messlatte hoch setzen

Siegertypen wollen niemandem etwas beweisen, nur sich selbst: Ihre Ansprüche an sich selbst sind hoch. Sie setzen die Messlatte bewusst hoch. Denn erfolgreiche Menschen brauchen diesen leichten Druck, der sie beflügelt und zu Höchstleistungen anspornt. Schließlich wollen sie ihren eigenen Ansprüchen auch gerecht werden. Und so erreichen sie die Messlatte – ganz egal, wie hoch sie liegen mag.

6. Emotionale Stabilität

Hinfallen, aufstehen, Schmutz abklopfen und weiter geht’s! Auch Siegertypen machen Fehler. Doch sie pflegen eine andere Art, damit umzugehen: Sie sehen diese nicht als Scheitern oder Niederlage an, sondern als Teil des Lernprozesses. Deswegen werfen wahre Gewinner nie die Flinte ins Korn. Sie sind emotional so stark, dass sie sich nicht unterkriegen lassen, wenn mal etwas nicht auf Anhieb funktioniert. Ganz im Gegenteil. Sie sind dankbar um die Erfahrung und wissen, dass sie denselben Fehler kein zweites Mal machen. Wenn eine Herausforderung unüberwindbar scheint, stecken sie nicht den Kopf in den Sand, sondern gehen diese mit der Einstellung “Jetzt erst recht!” an.

7. Selbstwert kennen

Daran knüpft gleich der nächste Punkt an: Wenn einem Siegertyp mal etwas nicht sofort gelingt, kratzt das nicht an seinem Ego. Er sieht sich deswegen nicht als Verlierer oder gescheitert an. Denn er hat ein gesundes Selbstwertgefühl. Ein Fehler ist kein Weltuntergang. Er hat nichts mit seiner Persönlichkeit zu tun. Deshalb verschwendet ein Gewinner keine Energie damit, sich selbst schlecht zu zureden. Er nutzt die Zeit lieber, um Lösungen zu finden und weiter zu machen.

8. Einen Plan haben

Sieger sind gewappnet: Sie planen jeden Schritt, den sie unternehmen. Für jedes Meeting, für jedes Gespräch sind sie vorbereitet, um sofort ein paar Argumente parat zu haben, um Vorurteile auszuräumen und überzeugen zu können. Siegertypen warten nicht einfach ab und sehen zu, was passiert. Sie handeln, und zwar immer mit Bedacht. Pläne helfen dabei, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und Teilerfolge zu erkennen. Und ganz wichtig: Kein Plan ist in Stein gemeißelt. Siegertypen justieren nach, wenn es erforderlich ist. Sie gewinnen durch Erfahrung und erreichen ihr Ziel.


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