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Wie komme ich erfolgreich aus der Probezeit?

So überstehen Sie die 6 Monate auf Prüfstand

Glückwunsch zum neuen Job! Die ersten Hürden liegen hinter Ihnen und der Arbeitsvertrag ist unterschrieben. Nun folgt die “Praxisphase”, in der Sie zunächst nochmal auf die Probe gestellt werden. In der Probezeit, die in der Regel 3-6 Monate umfasst, müssen Sie Ihr beworbenes Können nun konkret unter Beweis stellen. Damit Sie nach Ablauf dieser Zeit ein zweites Mal jubeln können, haben wir hier einige Tipps für Sie parat.

Lernen Sie Ihr Umfeld kennen

Zuallererst ist es natürlich wichtig, Ihr Aufgabengebiet und Ihren Arbeitsplatz kennenzulernen. Schließlich möchten Sie damit gut klarkommen. Nutzen Sie die Gespräche, die sich dadurch mit Ihren Vorgesetzten und Teammitgliedern ergeben. So knüpfen Sie bereits jetzt schon erste Kontakte.

Kontakte knüpfen

Dies bringt uns direkt zum nächsten Punkt. Die soziale Kompetenz ist in der ersten Zeit fast noch wichtiger als die fachliche. Zeigen Sie Interesse an Ihrem Umfeld und bringen Sie sich aktiv ins Teamgeschehen ein. Geben Sie Ihren Einstand und fragen Sie vorher am besten die jeweiligen Essensgewohnheiten ab, etwa ob sich Veganer, Vegetarier unter Ihren Kollegen und Kolleginnen befinden oder ob jemand an einer Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit leidet. So sammeln Sie auf jeden Fall schon mal Pluspunkte!

Weiterhin ist es immer eine gute Sache, wenn Sie sich in der Probezeit zunächst dem Team unterordnen und sich seinen Gepflogenheiten anpassen. Schließlich nimmt auch der Rest der Belegschaft Sie genau unter die Lupe und prüft Sie auf Teamqualitäten.

Konflikten vorbeugen

Sie zeigen Interesse am Team, das dieses ebenfalls erwidert. Doch eine Person verhält sich eher reserviert Ihnen gegenüber? Suchen Sie das Gespräch! Gerade in den ersten Wochen und Monaten festigt sich vieles, was auch später noch Bestand haben wird. Auch Konflikte gehören dazu. Um sich später rundum wohlzufühlen, sprechen Sie mit dieser Person und räumen Sie Unklarheiten, Missverständnisse und Unbehagen aus dem Weg.

Zeigen Sie Engagement

In der Probezeit werden dem oder der Neuen selten sehr viele Aufgaben übertragen, um Sie Schritt für Schritt an Ihren neuen Arbeitsalltag zu gewöhnen. Erledigen Sie allerdings die Aufgaben schneller als gedacht, zögern Sie nicht, nach neuen Aufgaben zu fragen oder sich als unterstützende Kraft für andere anzubieten. Dies zeugt von guter Organisation und Engagement im kompletten Unternehmen.

Seien Sie korrekt

Damit ist nicht gemeint, dass Sie sich keinen Fehler erlauben dürfen, sondern dass Sie vielmehr auf korrekte Umgangsformen achten sollten. Seien Sie pünktlich, passen Sie sich dem Dresscode des Unternehmens an und verhalten Sie sich stets höflich.

Rechtliche Rahmenbedingungen

In der Probezeit prüfen Sie und Ihr neuer Arbeitgeber sich gegenseitig auf Herz und Nieren. Damit diese neue Beziehung auch schnell wieder beendet werden kann, wenn eine Seite merkt, dass das einfach nicht so hinhauen mag, gelten in der Probezeit nicht die gesetzlichen Kündigungsfristen, sondern lediglich zwei Wochen, in denen Sie kündigen oder gekündigt werden können.

In Sachen Urlaub erwerben Sie den vollen Umfang in der Regel erst nach Beendigung der Probezeit. Jedoch wird dies in der Praxis eher selten gelebt, dass Sie bis zu sechs Monate ohne Pause durchackern müssen. Mit jedem Monat bringen Sie 1/12 Ihrer Urlaubstage auf Ihr Urlaubskonto. Und diese dürfen Sie auch in der Probezeit gerne für etwas Freizeit verwenden.

Bis bald im kursfinder.de-Wissensguide!


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