Tolerierungskonzept Maximum- und Minimum-Material-Bedingung

Dauer
1 Tag
Durchführungsform
Präsenzkurs / vor Ort
Nächster Starttermin
25 April, 2024 (+2 Starttermine)
Preis
702,10 EUR inkl. MwSt.
Webseite des Anbieters
Sprache
Deutsch
Dauer
1 Tag
Durchführungsform
Präsenzkurs / vor Ort
Nächster Starttermin
25 April, 2024 (+2 Starttermine)
Preis
702,10 EUR inkl. MwSt.
Webseite des Anbieters
Sprache
Deutsch
Für weitere Informationen stellen Sie gerne eine Informationsanfrage 👍

Beschreibung

Q-DAS Training & Consulting

Toleranzen für die geometrischen Produktspezifi­kationen sind in nahezu allen Phasen der Produkt­entstehung kostenwirksam. Die Merkmals­toleranzen bestimmen die Funktionseigenschaften der Produkte, den Aufwand in der Teilefertigung und die Fügbarkeit der Teile in der Montage. Das trifft insbesondere auf die Tolerierung der Positionen von Bohrungsachsen, Mittel- und Symmetrieebenen von Längen- und Winkelteilungen und sich wiederholenden Funktions­gruppen (Mustern) an Bauteilen zu.

Durch Anwen­dung der Positionstolerierung in Verbindung mit der Maximum-Material-Bedingung, Minimum-Material-Bedingung und Reziprozitätsbedingung können sich kostenoptimale Lösungen durch Toleranzerweiterungen ergeben.

Möchten Sie mehr über diese Weiterbildung erfahren?

Kommende Starttermine

Wählen Sie aus 2 verfügbaren Startterminen

25 April, 2024

  • Präsenzkurs / vor Ort
  • Weinheim
  • Deutsch

14 November, 2024

  • Präsenzkurs / vor Ort
  • Weinheim
  • Deutsch

Inhaltsübersicht

  • Aktuelle Normenübersicht zur Tolerierung und Messung von Maß, und Form und Lage
  • Maßabhängige Form- und Ortstolerierung nach der Maximum-Material-Bedingung (MMR) gemäß DIN EN ISO 2692
    • Grundlagen
    • Zeichnungsangaben
    • Wirksamer und resultierender Zustand
    • Vor- und Nachteile zur konventionellen Tolerierung
    • Übungen
  • Maßabhängige Form- und Ortstolerierung nach der Minimum-Material-Bedingung (LMR) gemäß DIN EN ISO 2692
    • Grundlagen
    • Zeichnungsangaben
    • Wirksamer und resultierender Zustand
    • Vor- und Nachteile zur konventionellen Tolerierung
    • Übungen
  • Maßabhängige Form- und Ortstolerierung nach der Reziprozitätsbedingung nach DIN EN ISO 2692
    • Grundlagen
    • Zeichnungsangaben
    • Wirksamer und resultierender Zustand
    • Vor- und Nachteile zur konventionellen Tolerierung
    • Übungen

Schulungsdauer

1 Tag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Schulungsziel

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern die Grundlagen und Vorteile der Tolerierung nach dem Maximum-Material-Prinzip und nach dem Minimum-Material-Prinzip zu vermitteln. Sie sind nach Besuch des Seminars in der Lage, diese Tolerierungsart anzuwenden und abzuschätzen, mit welchen Verfahren solche Merkmale gemessen und bewertet werden können.

Voraussetzungen

Die Teilnehmer sollten über gute Kenntnisse zur Maß-, Form- und Lagetolerierung nach DIN EN ISO 1101 verfügen (Seminar 007-FMT).

Zielgruppe / Voraussetzungen

Mitarbeiter aus Entwicklung und Konstruktion, Fertigungs- und Prüfplanung.

Kostenzusatz

590,0000 Euro

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Q-DAS GmbH Training & Consulting
Eisleber Straße 2
69469 Weinheim

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In den Lehrgängen und Seminaren werden den Teilnehmern aktuell und praxisnah Erfahrungen und Wissen aus Normung, Forschung, Wissenschaft und Praxis vermittelt. Q-DAS GmbH Training & Consulting bietet dabei sowohl offene Veranstaltungen als auch In-House-Seminare an, die individuell an Ihre unternehmensspezifischen...

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