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Fortbildung in Zahnheilkunde für Zahnärzte und zahnmedizinische Fachkräfte

Die technische Entwicklung und zunehmende Berufsvielfalt im Gesundheitswesen erfordern regelmäßige Fortbildung, das trifft auch auf die Zahnmedizin zu, deren Fachgebiet die Prophylaxe, Diagnose und Therapie von Erkrankungen im Kiefer-, Mund- und Zahnbereich ist. Das zahnmedizinische Studium und die erteilte Approbation des Zahnarztes sowie die dreijährige Berufsausbildung als Zahnarzthelfer und seit 2001 als Zahnmedizinischer Fachangestellter bilden das Fundament zur Berufsausübung in der Zahnheilkunde. Mit einer Fort- und Weiterbildung in der Zahnheilkunde findet im Anschluss eine Spezialisierung statt und werden die Kenntnisse auf den aktuellen Stand der Zahnmedizin gehalten.

Fortbildung für Zahnärzte

Praktizierende Zahnärzte sind laut der Musterberufsordnung der Bundeszahnärztekammer, den entsprechenden Berufsordnungen auf Landesebene und nach § 95d SGB V zur kontinuierlichen Fortbildung in Zahnmedizin verpflichtet und müssen das alle fünf Jahre gegenüber der zuständigen Zahnärztekammer nachweisen. Hierfür stehen verschiedene Wege offen, wie der Besuch von Seminaren, Qualitätszirkeln, Kongressen, klinischen oder strukturierten Fortbildungen mit dem Schwerpunkt "Implantologie", "Restaurative Zahnheilkunde", "Endodontologie" oder "Parodontologie", die es ermöglichen, das Leistungsspektrum der eigenen Zahnarztpraxis zu erweitern und mit fachlicher Kompetenz die Patienten beraten und behandeln zu können. Eine Weiterbildung in Zahnmedizin bedeutet, die Spezialisierung auf eine Fachrichtung, die in Deutschland als Kieferorthopäde, Oralchirurg, Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen und mit Approbation als Human- und Zahnmediziner als Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg erfolgen kann.

Fortbildung für Zahnmedizinische Fachangestellte

Auch für die Zahnmedizinischen Fachangestellten, die einen vielseitigen und verantwortungsvollen, hauptsächlich von Frauen ausgeübten Beruf innerhalb der Zahnmedizin innehaben, ist eine Fortbildung in Zahnheilkunde unerlässlich, um in der Zahnmedizin immer auf dem Laufendem zu sein und um über die Ausbildungsinhalte hinausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten der Zahnheilkunde zu verfügen. Gleichzeitig erfüllen Zahnmedizinische Fachangestellte so ihre rechtliche und ethische Verpflichtung, sich während ihres gesamten Berufslebens fort- und weiterzubilden. Durch eine Weiterbildung kann aber auch eine Zusatzqualifikation absolviert, eine Anpassungsfortbildung in Prophylaxe, "Kieferorthopädischer oder Prothetischer Assistenz" wahrgenommen oder eine Aufstiegsfortbildung genutzt werden, um komplexere Aufgaben im Praxisalltag zu übernehmen und fachgerecht auszuführen.

Die verschiedenen Aufstiegsfortbildungen unterscheiden sich teilweise je nach zuständiger Zahnärztekammer und finden überwiegend berufsbegleitend, aber auch als Vollzeitunterricht, mit anschließender Prüfung statt. Eine Weiterbildung in Zahnheilkunde bietet zahnmedizinischem Fachpersonal die Möglichkeit, beruflich aufzusteigen und das monatliche Einkommen zu steigern. Die Aufstiegsfortbildungen in Zahnmedizin vertiefen entweder das Wissen im Abrechnungs- und Verwaltungsbereich, wie beim "Assistenten für Zahnärztliches Praxismanagement" (AZP), dem "Zahnmedizinischen Verwaltungsassistenten" (ZMV), dem "Fachwirt für Zahnmedizinisches Praxismanagement" oder dem "Betriebswirt für Management im Gesundheitswesen" oder die berufliche Weiterentwicklung geht mehr in den zahnmedizinischen Bereich. Dann stehen Weiterbildungen zum "Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenten" (ZMP), "Zahnmedizinischen Fachassistenten" (ZMF) oder zum "Dentalhygieniker" (DH) zur Auswahl, womit spezialisiertes Fachwissen in Prophylaxe, Parodontologie oder systematischer Zahnreinigung erworben wird. Darüber hinaus veranstalten der Berufsverband und private Einrichtungen Fortbildungen in Zahnheilkunde. Jede Qualifizierung hat fest umrissene Aufgaben, die der Unterstützung und Ergänzung der Arbeit des Zahnarztes dienen.

Durchstarten in der Zahnheilkunde

Ein Röntgenaktualisierungskurs ist eine gängige Fortbildung für Zahnarzthelfer, der oftmals für eine Weiterbildung in Zahnmedizin nachgewiesen werden muss. Denn jede Weiterbildung in Zahnheilkunde kann nur begonnen werden, wenn alle Weiterbildungsvoraussetzungen erfüllt sind, wie eine abgeschlossene Berufsausbildung, mehrjährige Berufserfahrung oder die erfolgreiche Absolvierung einer Aufnahmeprüfung. Die Weiterbildungen in der Zahnheilkunde umfassen 400 und mehr Unterrichtsstunden, die sich in Theorie und Praxis aufgliedern und mit einer Prüfung abschließen, nach deren Bestehen die Zusatzbezeichnung getragen werden darf. Als fortgebildeter Zahnarzthelfer oder fortgebildeter Zahnmedizinischer Fachangestellter können also verantwortungsvollere Aufgaben in der Zahnarztpraxis oder der zahnärztlichen Fachpraxis übernommen und so die eigene Position gefestigt werden. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Möglichkeiten der Fortbildung in der Zahnmedizin und fordern Sie noch heute Ihre Kursinformationen an.

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