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Inspiration Gesundheitsberater:in

Für eine aktive berufliche Zukunft: Weiterbildung zum/ zur Gesundheitsberater:in

Demografischer Wandel, längere Lebensarbeitszeiten und steigender Stress in Beruf und Privatleben - die Erhaltung der Arbeits- und Leistungsfähigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Darüber hinaus lassen Studien den Verdacht aufkommen, dass Lebensmittelunverträglichkeiten und Reaktionen auf Atemluft-Belastungen durch Feinstaub, Allergene und Pollen im Leben vieler Menschen eine zunehmende Rolle spielen. Gleichzeitig wächst das Gesundheitsbewusstsein. Berufe, in denen Präventivmaßnahmen und die Erhaltung gesundheitlicher Fitness im Zentrum stehen, werden infolgedessen immer bedeutender. Mit einer Weiterbildung zum/ zur Gesundheitsberater:in öffnen sich daher Türen für eine attraktive und vielseitige berufliche Zukunft.

Ein weites Spektrum an Aufgaben

Ganz gleich, ob es um Fragen der gesunden Ernährung, um Allergieprobleme oder die Notwendigkeit bestimmter Impfungen geht - Gesundheitsberater:innen haben ein weites Spektrum an Aufgaben, die allesamt ebenso spannend wie interessant sind. Die Weiterbildung für diesen Beruf umfasst in aller Regel sechs abwechslungsreiche Themengebiete. Ernährung und Prävention sowie Ganzheitliche Gesundheit gehören genauso dazu wie Heilpflanzen- und Naturheilwissen, Krankheitslehre und Rhetorik. In diesen Schwerpunkten wird ein umfassendes und tiefgehendes Wissen über Vorsorgekonzepte, Lebensmittelkunde sowie Rücken- und Muskelgesundheit ebenso vermittelt wie Kenntnisse hinsichtlich verschiedener Herz-Kreislauf- und Magen-Darm-Erkrankungen. Ferner gehören Pflanzenwirkstoffe und Beratungspsychologie zum Lernprogramm. Die Dozenten/ Dozentinnen sind zumeist Ärzte/ Ärztinnen der Fachrichtungen Naturheilkunde oder Arbeitsmedizin. Unterstützt werden sie von Spezialisten für Rhetorik, Ernährungsberatung und Psychologie.

Wer sich für eine Weiterbildung zum/ zur Gesundheitsberater:in interessiert, sollte neben Interesse an den Themenbereichen Ernährung, Krankheitsprophylaxe und Suchtverhalten auch Spaß am Umgang mit Menschen haben und im Idealfall eine empathische Begabung mitbringen.

Weiterbildung im dualen Programm

Die Weiterbildung zum/ zur Gesundheitsberater:in erfolgt zumeist in einem dualen Programm zwischen Präsenzseminaren und Phasen des Selbststudiums. Dies ermöglicht eine gute Zeiteinteilung auch für Menschen, die nebenher noch anderweitig beruflich oder privat eingebunden sind. Die Schulung endet in aller Regel mit einer Prüfung, bei deren erfolgreichem Bestehen ein Zertifikat erteilt wird, welches Voraussetzung für viele nachfolgende Einsatzgebiete ist, in denen Gesundheitsberater:innen tätig werden.

Neben den hervorragenden Berufsaussichten bietet eine Weiterbildung zum/ zur Gesundheitsberater:in auch einen ganz persönlichen Vorteil: Der Umgang mit der eigenen Gesunderhaltung wird aus einem völlig neuen Blickwinkel betrachtet. Fehlverhalten in Sachen Ernährung wird dabei ebenso deutlich wie ein falscher Umgang mit Stress oder ungesunde Haltungen am Schreibtisch oder bei der Hausarbeit. Insofern eröffnet eine Ausbildung auf diesem Gebiet nicht nur berufliche Perspektiven, sondern kann durchaus dazu beitragen, die eigene Gesundheit positiv zu beeinflussen.

Gute Karrierechancen nach erfolgreichem Abschluss

Eine Weiterbildung zum/ zur Gesundheitsberater:in eröffnet verschiedene Möglichkeiten für die spätere berufliche Zukunft. Neben einer angestellten Tätigkeit in einem größeren Unternehmen oder der Mitarbeit in einer Praxis für Ernährungsberatung oder Prävention bestehen nach einem erfolgreichen Abschluss und einer gewissen Zeit der Berufserfahrung gute Voraussetzungen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.

Eine weitere Karrieremöglichkeit für Gesundheitsberater:innen ist die Ausbildung zum/ zurr betrieblichen Gesundheitskoordinator:in. In immer mehr Unternehmen und in praktisch jeder Behörde werden seit einigen Jahren die Maßnahmen des Gesundheitsmanagements immer weiter ausgebaut. Prävention und Arbeitsschutz spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie eine möglichst schnelle Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess nach längeren Erkrankungen. In diesen Bereichen haben Gesundheitskoordinatoren / Gesundheitskoordinatorinnen eine beratende und unterstützende Funktion; sie tragen dazu bei, die Unternehmensführung oder die Behördenleitung in einen Zustand zu versetzen, der es ihnen ermöglicht, die Gefährdungen ihrer Mitarbeiter:innen zu erkennen und Abhilfemaßnahmen in Gang zu setzen.

Mit einer Ausbildung zum/ zur Gesundheitsberater:in stehen Ihnen viele Wege in eine gesicherte und vielfältige berufliche Zukunft offen. Wenn Sie nach einer Weiterbildungsmöglichkeit in Ihrer Nähe suchen, finden Sie hier ganz sicher interessante Angebote, die sich mit Ihrer persönlichen Zeitplanung gut in Einklang bringen lassen.